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Inhalt des Buches
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Der Mensch, besonders in Gestalt der Machthaber in Politik und Ökonomie, das erbbiologisch und entwicklungsgeschichtliche Unikat, erhält durch einen nicht effektiv kontrollierten Status eine Macht- und Entscheidungsposition und damit verstärkte Gewalt und Ausdehnung seines individuellen Subjektivismus auf und gegen die betroffene Gemeinschaft, je nach Aktionsradius seines Einflusses im Machtapparat. |
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Es stellt das einmalige Subjekt (Mensch) als Machthaber und Bürger im gesellschaftlichen Leben, in Politik und Wirtschaft sowie die Interessenkonflikte in den Sachfragen dar. Es durchleuchtet mittels philosophisch-politischer Analyse und Synthese die Zusammenhänge und Widersprüche menschlichen Daseins innerhalb politischer und ökonomischer Machthierarchien, die jeder kennt. Der Schwerpunkt ist auf das Problem der Befriedigung unterschiedlicher Interessen gesetzt, wie z.B.:
Im Buch werden Machtmechanismen offengelegt, wie Arten und Formen der Gleichschaltung/ Anpassung des Konformismus und des Machtsubjektivismus im Kontext mit Wissenschaften und Interessen, Demokratie und Interessen, Wechselwirkungen von Interessen, Zielen, Mitteln und Methoden, Philosophie, Politik und Wirtschaft. Im Gefolge des unwissenschaftlichen und undemokratischen Machtsubjektivismus gegen Minderheiten-, Volks- und Menschheitsinteressen entwickelt sich das Missverhältnis von kausalen menschlichen Interessen und lückenhaften, vorenthaltenen Rechten des Menschen in hierarchischen Machtsystemen.
können und müssen in allen Sachfragen der Politik in Einklang, in Übereinstimmung gebracht werden, wobei das Maß aller Dinge wissenschaftlich und demokratisch verifizierte Menschheitsinteressen sind. Nicht alles, was Machthaber und Entscheidungsträger denken und tun, ist politischer Subjektivismus und Konformismus. Jedoch ist – ohne die wissenschaftliche Verifizierung der Gesamtheit erkennbarer Menschheitsinteressen – die Fehlbarkeit des Geistes, des Denkens in den Sachfragen enorm. Deshalb wird hier die negativ wirkende Seite der Aktivitäten von Machthabern unter die Lupe genommen sowie auch die des Menschen ohne Macht und Einfluss als Rückkopplungsprozess zu jedem Zeitpunkt politischer und ökonomischer Praxis. Durch den Machtsubjektivismus in vielen Sachfragen wird individueller politischer Subjektivismus produziert. Das war so im Feudalismus, im „Realsozialismus" und ist so im Kapitalismus. Unser Leben wird durch den geistigen Zustand, das Wissen und Nichtwissen, das Interesse und Desinteresse, die Information und Desinformation etc. von Machthabern aller Art gesteuert und reguliert, solange es keine wissenschaftlich organisierte Demokratie, d.h. eine – effektive Demokratie – gibt und keine auf Volks- und Menschheitsinteressen orientierte Wissenschaften. Die juristisch festgeklopften Gewissensentscheidungen sind, damit deutlich erkennbar, schon lange überholt, ja einfach hinderlich für den Fortschritt. Deshalb haben wir viel technisch-wissenschaftliche Entwicklung und zu wenig politisch-sozialen, politisch-kulturellen Fortschritt. Jede – effektiv demokratische Ordnung oder Regierung – ist gekennzeichnet durch interdisziplinäre wissenschaftliche Arbeit zur Bestimmung und Präzisierung der Interessen des eigenen Volkes, der Nachbarvölker und der Menschheit in Permanenz, um klare Zielvorstellungen zu besitzen, als Erkenntnis- und Handlungsgrundlage für Regierungspolitik, Sachpolitik, Parteipolitik, Parteiprogramme und Wahlprogramme. Erst dann hat jeder Bürger eine Kontrollmöglichkeit gemessen an klaren Zielen, dann erst können Politiker die Worte Strategie und Taktik glaubhaft einsetzen, um Ziele, Mittel und Methoden zu begründen. Viele der selbsternannten und selbstbestimmten Demokraten der infantilen und formalistischen Demokratie, der derzeitigen, werden noch ihr blaues Wunder erleben, wenn die vorgestellte Erkenntnisgrundlage und Erkenntnismethodik systematisch angepackt und angewandt wird. Die Arbeit und Leistung der Politiker, die Qualität der Umsetzung der richtigen Ziele, kann dann vom Bürger immer besser in ihrer Gesamtheit bewertet werden. Die Selbstbewertung der Arbeitsergebnisse durch die Abgeordneten, die Machthaber etc., die selbstbestimmten Bezüge, Gehälter, Pensionen, Privilegien und die jährlichen, zum Teil rücksichtslosen Diätenerhöhungen können dann besser nach der Qualität der Leistung evaluiert werden. Davon sind wir heute jedoch noch weit entfernt. Machthaber und Entscheidungsträger jedweder Hierarchie, nicht nur von Staaten, auch Bosse von Terror- und Geheimorganisationen sowie Geheimdienste privater Auftraggeber wirken subjektivistisch-konformistisch auf ihre Mitarbeiter und gegen andere. Geldbeschaffung, Erpressung, Ausbeutung, Unterdrückung, Versklavung, Korruption, Mord und Totschlag gehören ins Arsenal der Machtsubjektivisten, obwohl nach Ausmaß und Wirkung verschieden. |
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Resümee |
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Das Buch erschien im Juli 2002. Der theoretisch-geisteswissenschaftliche Beweis des individuellen, aber besonders des individuellen politischen Subjektivismus der Machthaber und Entscheidungsträger in Politik und Ökonomie, sowie der Nachweis, das jede Art Gewaltkonformismus ihre kausale Ursache im Machtsubjektivismus hat, ist das theoretische und wissenschaftliche AUS der Schwarz-Weiß-Malerei von Demokratien westlicher Provinienz und Diktaturen oder Autokratien. Der Machtkonformismus gegen die Wesensinteressen von Menschen, Völkern und Menschheit ist in jeder politischen, ökonomischen und anderen Hierarchie nachweisbar. Der Gewaltkonformismus von Machthabern und Entscheidungsträgern, der das Wesen von Demokratie und die Wesensaufgaben der Wissenschaften im Interesse von Mensch bis Menschheit permanent missachtet, ist die Gesamtheit aller Mittel, Methoden und Varianten dieser Art Machtausübung. Wer heute, 2003, über Philosophie, Politik, Ökonomie, Ökologie, ja alle Gesellschaftswissenschaften doziert, Bücher schreibt, Reden vor Parteianhängern, an Universitäten und Akademien hält und dabei die Fragen des Subjektivismus und Konformismus von Machthabern und Hierarchien außen vor lässt, kann sich weder als seriöser Politiker noch als Wissenschaftler und schon gar nicht als Demokrat etablieren, sofern er nicht die Erkenntnisse dieser Arbeit wissenschaftlich ad absurdum führt; und das wird niemandem gelingen, so sophistisch und verschlagen er auch argumentieren mag. Die
Arbeit stützt sich auf natur- und geisteswissenschaftliche,
gesellschaftswissenschaftliche Fakten und Erkenntnisse, die individuell
ausgewählt sind und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Der
Autor versteht diese Arbeit als Einbruch in eine Domäne der
Ignoranz. |
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Und vielen Dank für Ihr Interesse. Rolf Hoth
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