| Wer sollte dieses Buch lesen?
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Jeder Mensch, der die Formen, Methoden und Mittel des Machtsubjektivismus und Gewaltkonformismus gegen die Bürger und Wähler, gegen Volk und Minderheiten nach dem Willen der Machthaber aller Art geistig-intellektuell, philosophisch und politisch verarbeiten will, um gegenzusteuern, liegt mit diesem Buch richtig. Jeder gebildete Mensch, der sich für Politik interessiert, ist in der Lage, das eigene Leben, die eigenen Erlebnisse und Erfahrungen anhand der vorgestellten Erkenntnismethodik zu überprüfen, für sich persönlich, seine Familie, seinen Umgangskreis Schlüsse zu ziehen und neu zu denken. Dieses Buch ist auch für jene geeignet, die lernbereit sind, um philosophisch-politische Korrelationen zwischen
und die Wirkungen und Auswirkungen bei Verletzung und Missachtung objektiv erkennbarer Lebens- und Existenzinteressen in Sachfragen der Politik und Ökonomie zu durchdenken. Dieses Buch ist für Menschen, die verstehen wollen, dass objektiv erkennbare, menschliche Interessen vom Subjekt bis zur Menschheit kausal, primär und übergeordnet sind sowie Kriterium aller Werte jeder Moral und Ethik, aller Rechtsnormen und Gesetze. Diese Gesetze werden jedoch von jenen kreiert, die Interessen evaluieren bzw. realisieren. Die Frage ist nur: wessen Interessen? Initiatoren von Gesetzen aller Art besitzen bereits Macht- und Einflusspositionen in der Gesellschaft. Das Volk unterhält bekanntlich keine Lobbyisten, die den Abgeordneten ständig auf der Pelle sitzen. Vom Standpunkt der dargestellten Erkenntnismethodik hat sich zweierlei Eigentum entwickelt: 1. Eigentum, das gesellschaftlich absolut notwendig und nützlich ist, das Existenzsicherheit garantiert und weder gegen andere Individualinteressen noch gegen Volks- und Menschheitsinteressen verstößt. Es steht im Einklang mit all diesen Interessen. 2. Eigentum, das weder gesellschaftlich notwendig noch nützlich ist und entweder gegen Menschheits-, Volks- und Individualinteressen verstößt oder gegen diese eingesetzt oder angeeignet wird. Es ist unschwer zu erkennen, dass nicht nur mächtiges und unvorstellbar übermächtiges Geld und Kapital in privater Hand subjektivistisch- konformistisch instrumentalisiert werden, sondern auch Staatseigentum, Haushaltsmittel, Steueraufkommen gegen Volks- und Menschheitsinteressen eingesetzt werden können, je nach geistigem Zustand, Interessen und Willensbildung der politischen und ökonomischen Machthaber, die zusammen wirken können, d. h. abgestimmte Ziele verfolgen. Alle, die tiefer eindringen möchten in
mit Bezug auf Subjektivismus und die Rolle der Machthaber und Entscheidungsträger, haben hier die Gelegenheit. Marx, Engels, Lenin und die fehlende wissenschaftliche Aufarbeitung von Subjekt, Machtsubjekt, Subjektivismus werden hier hinterfragt mit Bezug auf die fehlende und mangelnde Interessenverifikation, z.B. der Arbeiter und Bauern.
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